
| Ahnungslose Flugpassagiere: Nervengift in der Kabinenluft? Die Flugzeugindustrie spricht nicht gerne darüber: Weil die Luft in der Kabine bis heute ungefiltert von den Triebwerken abgezapft wird, kommt es immer wieder zu gravierenden Vorfällen mit Öldämpfen in den Flugzeugkabinen. So zum Beispiel vergangene Woche auf einem Air Berlin Flug von New York nach Berlin, nach dem das Flugpersonal sogar im Krankenhaus behandelt werden musste ... Von der ARD. (07. 10. 2011, 10 Minuten)
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| Nervengift im Blut Studie belegt TCP in Flugzeugkabinen. ZDF „heute nacht" vom 21. September 2011 (24. 09. 2011, 2 Minuten)
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| Bayerisches Fernsehen: Gift an Bord: Wenn Fliegen krank macht ... Störfall im Flugzeug: In die Kabinenluft gelangen Dämpfe von Triebswerköl, darin enthalten: das Nervengift TCP. Stewardessen und Reisende klagen über Übelkeit und Kopfschmerzen. Kein Einzelfall. Die Gefahr ist bekannt, doch nach Kontrovers-Recherchen nehmen weder Airlines noch Politik sie wirklich ernst. (26.05.2011, 7 Minuten) Artikel auf der Bayerisches Fernsehen Webseite
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| Bayerisches Fernsehen: Piloten schlagen Alarm „Ein Störfall an Bord eines Flugzeugs. In die Kabinenluft gelangen Dämpfe von Triebswerköl, darin enthalten: das Nervengift TCP. Immer wieder klagen Personal und Passagiere über Atemnot, Husten, Lähmungen. Kann Fliegen krank machen? Was tun die Fluggesellschaften gegen die mögliche Gefahr?“ (31.08.2010, 5 Minuten) Artikel auf der Bayerisches Fernsehen Webseite
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| ZDF: Giftstoffe in der Kabinenluft Interview mit ehemaliger Flugbegleiterin Ines Dieckmann. (12.08.2010, 2 Minuten)
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| hr Fernsehen: Stewardess an Bord vergiftet? Interview mit ehemaliger Flugbegleiterin Aida Infante. (12.8.2010, 3 Minuten)
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| NDR: Die Vergiftungsgefahr fliegt immer mit „Macht Fliegen krank? Diese Frage stellen sich in jüngster Zeit immer mehr Flugbegleiter und Piloten. Der Hintergrund: Hunderte von ihnen berichten über schwere Erkrankungen bis hin zur Berufsunfähigkeit. Die Schuld geben sie Öldämpfen, die in die Flugzeugkabine gelangen“. (12.8.2010, 3 Minuten)
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| Gefahr für Vielflieger? - Was man im Flugzeug alles einatmet In vielen Flugzeugen herrscht dicke Luft. Bei allen modernen Düsenflugzeugen wird die Atemluft für die Kabine direkt am Triebwerk abgezapft. Es ist daher möglich, dass die Atemluft für Passagiere und Besatzung mit Rückständen von erhitztem Öl verunreinigt wird ... (11.4.2010, 6 Minuten)
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| markt: Airlines: Gift im Flieger? Obwohl seit Jahrzehnten bekannt ist, dass mit Giftstoffen kontaminierte Atemluft in die Flugzeugkabinen eindringen kann, wird die Gefahr von Airlines offenbar immer noch nicht ernst genug genommen. (29.3.2010, 13 Minuten) Vorfälle, die recherchiert und verifiziert wurden Blog von Flugkapitän Andreas Tittelbach,
der in dieser Reportage zu sehen war
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Aerotoxisches Syndrom 'plusminus' berichtete vor einem Jahr erstmals über giftige Dämpfe in Flugzeugkabinen, die bei Passagieren und Flugpersonal offenbar schwere Krankheiten auslösen können. Was hat sich seitdem getan? (17.03.2010, 7 Minuten). Deutsche Version nicht mehr verfügbar. Englische Version Informationen über die Sendung von plusminus
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Meldepflichten verletzt?
'plusminus' berichtete im Februar über das 'Aerotoxische Syndrom'. Neue Belege zeigen, dass Fälle von verunreinigter Kabinenluft in Deutschland weitaus häufiger auftreten, als die Airlines zugeben. (5 Minuten) Englishe
Version
Interview mit Prof. Dr. Henschler, Toxikologe Blog von Flugkapitän Andreas Tittelbach,
der in dieser Reportage zu sehen war
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Gefährlicher Flugzeugrauch: Giftstoffe in Kabine
Während des Fluges riecht es plötzlich unangenehm. Grund: Über die Ventilation strömen Rauch und Dämpfe in das Flugzeug, verursacht durch undichte Stellen im Motor. (9 Minuten)
Untersuchungsbericht: Flug LX1103 (Deutsch)
Incident Report: Flight LX1103 (Englisch)
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Ungefiltert eingeatmet
Die Atemluft in Passagierflugzeugen wird von den Düsentriebwerken abgezapft und in den Innenraum geleitet. Sie wird dabei in der Regel nicht gefiltert. 'plusminus' fragt, ob die Luft im Flieger wirklich rein ist. (7 Minuten)
TCP Ergebnisse und mehr.
Englische Version
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